Der Verein

Schameder mit neuem Verein
Nachdem am 04.04.2002 alle Formalitäten beschlossen waren, wurde der Heimat- und Verkehrsverein offiziell aus der Taufe gehoben. Im Gasthof „Zum Nachtwächter“ fand die Gründerversammlung statt. Gerd Karpf, Vorsitzender des Wittgensteiner Heimatvereins, leitete die Versammlung und belehrte die zehn Gründungsmitglieder über die Rechte und Pflichten der vorgeschlagenen Vereinssatzung. Die Gründung war eine Punktlandung. Sieben Gründungsmitglieder schreibt das Vereinsgesetz als Minimum vor und sieben der zehn Anwesenden setzten ihre Unterschrift unter die Gründungsurkunde. Rudolf Dornhöfer, Martin Flender, Bernhard Motl, Kurt Six, Carsten Dreisbach, Heinz-Herbert Weyand und Hans Klein sind die Väter des Heimat- und Verkehrsvereins. Nach einiger Diskussion fanden sich auch Kandidaten für den ersten Vorstand der jungen Vereinsgeschichte. Erster Vorsitzender wurde Rudolf Dornhöfer, sein Stellvertreter Martin Flender. Das Amt des Schriftführers bekleidete Bernhard Motl, Kurt Six fungierte als Kassenwart.

      Vorstand

Nach zwei Wochen trafen sich die Heimatfreunde zur ersten Vorstandssitzung. Jetzt galt es Mitglieder für den neuen Verein zu werben und die Pflege von Brauchtum und Tradition umzusetzen. Dazu brauchte man ein Domizil als Treffpunkt für Vereinsarbeiten. Dieses Heim sollte das alte Gefrierhaus im Zeiche werden, was noch ein langer Weg werden sollte.

Der Verein feierte im Juni 2012 das 10 jährige Jubiläum und gleichzeitig die Einweihung des Heimathäuschen

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